Reicht dein Gehalt?

Immer mehr Menschen suchen nach einer weiteren Beschäftigung, um am Ende des Monats noch ein bisschen mehr Geld zu haben. Jeder kennt wohl den Spruch „ nach dem Ende des Geldes ist noch so viel Monat“! Viele gehen dann noch am Wochenende arbeiten, oder direkt nach ihrem Hauptberuf . Doch ich frage mich: Ist es das, was wir uns wünschen? Was ist mit Freizeit? Was ist mit Familie? Freiheit? Einfach mal tun und lassen was wir wollen? Sind wir Workaholics geworden?

Soll ich dir mal etwas sagen? Nein! Ich habe keine Lust 12-13 Stunden am Tag oder noch am Wochenende arbeiten zu müssen! Ich möchte nicht nach dem Motto „Lebe, um zu arbeiten“ leben!

 

Wir haben doch nur 24h am Tag Zeit, wovon wir allein 6 Stunden mindestens zum Schlafen verbrauchen. Wenn wir dann noch 12 Stunden arbeiten haben wir noch 6 Stunden „Freizeit“. In dieser Freizeit putzen wir dann die Wohnung, gehen Lebensmittel einkaufen, und schauen sonst noch was so ansteht. Sind wir mal ehrlich, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir sind so in unserem Alltag gefangen, dass wir es nicht einmal merken, wir „leben“ doch gar nicht mehr wirklich!

 

Henry Ford sagte einst: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.”

Um dich von den Fängen deines Alltags zu befreien musst du einen neuen Schritt wagen!

Ich lebe nun nach dem Motto Paul Gettys (Milliardär): „Ich verdiene lieber 1% der Arbeit von 100 Menschen, als 100% meiner eigenen Arbeit.“ Denn 100 Menschen haben 240 Stunden am Tag, ich nur 24 Stunden, um Geld zu verdienen. Denkst du dazu ist eine Gründung eines Unternehmens nötig, um 100 Menschen für sich arbeiten zu lassen? Hunderttausende von Euro Startkapital nötig? Es geht viel einfacher!

Mein Studium beginnt in wenigen Monaten, doch statt nebenher jobben zu müssen, um das Studium zu bezahlen, kann ich mich komplett auf mein Studium konzentrieren. Denn ich verdiene Geld „passiv“, d.h. ohne meinem eigenen Einwirken. Gut ich muss ehrlich gestehen, noch arbeite ich an meinem „passiven Einkommen“, aber was ist der Vorteil, an einem passiven Einkommen zu arbeiten, gegenüber einer normalen Arbeit mit Gehalt?

Nun, ehrlicher Weise ist zu sagen, dass es anfangs meist geringer ist als ein Gehalt…

aber  der VORTEIL ist, bei gleichbleibender Arbeit steigt dein monatliches Einkommen! Und jetzt sag mir mal ob es bei einer normalen Arbeit mit normalem Gehalt auch so ist?!

Ich gebe dir ein Beispiel zum Vergleich:

Bei einer normalen Nebentätigkeit bekommst du deinen Stundenlohn von 7€-10€ (und das ist schon ziemlich hoch gerechnet). Das macht bei 3 Stunden täglich (wenn wir von einer Nebentätigkeit zu deinem Hauptberuf ausgehen) 21-30€ am Tag. Wenn du 4 mal die Woche arbeitest sind es 84-120€ die Woche und 330-480€ im Monat Gehalt, sowohl im ersten Monat deiner Tätigkeit, als auch nach 2 Jahren, wenn du die Tätigkeit weiterhin machst (man beachte das Zitat von Henry Ford).

Gehen wir einmal davon aus, dass du bei deiner Arbeit mit passivem Einkommen nur 1cent in der ersten Woche verdienst bei 3 Stunden Arbeit am Tag, 4 Tage die Woche (also 12 Stunden die Woche), nicht gerade beachtlich, was?

In deiner 2. Woche verdienst du 3cent. In der 3. verdienst du 7cent und der 4. Woche 15cent! Im ersten Monat hast du also 26cent verdient.

„Schwachsinn“ wirst du jetzt wohl behaupten! Was sind 26cent im Gegensatz zu 480€?

Rechnen wir das Beispiel mal weiter: Im 2. Monat verdienst du 3,46€, im 3. Monat sind es knapp 20€.

4. Monat = 70€, 5. Monat = 185€, 6. Monat = 407€, 7. Monat = 790€, 8. Monat = 1400€.

Nun jetzt sage mir mal, für welche Art Einkommen würdest du dich entscheiden?
Auch hier muss ich ehrlicherweise sagen, die meisten geben noch im ersten Monat auf! Nicht weil die Arbeit zu schwer ist, sondern weil sie dachten, sie verdienen bereits im ersten Monat die 1400€. Da sind die 26cent dagegen sehr ernüchternd.

Bei dieser Tätigkeit ist also Ausdauer gefragt! Doch hast du es erst einmal solange durchgehalten, kannst du mit dieser Tätigkeit aufhören, und verdienst immer noch so viel. Das ist eben das geniale an einem „passiven Einkommen.“

Bei Stupkaworld ist ein Aufbau eines solchen Einkommens möglich, man startet gering, aber es vermehrt sich bei stetiger Arbeit! Natürlich war dies nur ein Beispiel. Aber ich wollte dir zeigen, was in einem passiven Einkommen und der Duplikation drin steckt. Dem Thema Duplikation werde ich mich im nächsten Post noch einmal widmen.

Die weiteren Vorteile von Stupkaworld auf einem Blick:

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